Kleine Kennenlerntour

3 Tage Reise und viel zu Erleben

 

Eine Tour «im Herzen der Alpen», die Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erleben können:

 

1. Tag

Von St. Moritz mit dem Bernina Express der Rhätischen Bahn auf

2253 m ü. M., dem Ospizio Bernina. Weiterfahrt Richtung Süden mit Halt in Cavaglia: Besuch der einzigartigen Gletschermühlen. Gegen Abend Ankunft in Poschiavo. Der Besuch des Ortszentrums ist mehr als lohnend.

 

2. Tag

Am Morgen Weiterreise mit dem Bernina Express bis nach Tirano und anschliessend mit dem Perego Bus nach Bormio. Ein Besuch der «Terme Bagni vecchi» und der Jugendstil- Bäder «Bagni nuovi» des schön gele- genen Ortes ist ein «Must».

 

3. Tag

Im Sommer Fahrt mit dem Postauto über das Stilfserjoch ins Val Müstair und den Nationalpark.

Im Winter mit dem Perego Bus durch die verschneiten Alpen ins Hochtal von Livigno (Zollausschlussgebiet) und weiter ins Unterengadin mit dem Silvestribus (Schweizer GA Bereich).

 

Variante:

Verlängern Sie Ihre Reise und übernachten Sie zum Beispiel auch in Livigno, im Unterengadin oder im Val Müstair.

 

 

 

Die kleine fünf Tage-Entdeckertour

 

Küche, Kunst und Kultur gehören eng zusammen. Die kleine fünf Tage-Entdeckertour gibt einen großen Einblick in Südtirol und Graubünden.

 

1. Tag: Verona
Nach dem Besuch der Arena und dem Blick auf den berühmten Balkon der Capulet ist eine kulinarische Annäherung an Verona eine gute Möglichkeit die Kontraste und Gemeinsamkeiten dieser alpin-mediterranen Reise zu verstehen. Radicchio, Risotto und sopressa sind hier zuhause, Olivenöl und Fisch vom Gardasee ebenso. Hohe Küchenkunst gibt es im Restaurant "IL Desco" ganz im Zentrum der Stadt. Im Oktober und November steht Verona und Umgebung ganz im Zeichen des Radicchio.

 

2. Tag: Bozen – Dolomiten
Die Landeshauptstadt Südtirols mit seinen mittelalterlichen Laubengängen ist das Tor zu den Dolomiten (den sogenannten „bleichen Berge“). Besonders lohnt sich der Blick auf den „Rosengarten“ im herrlichen Abendrot von der Talferbrücke und dem Bahnhof aus. Dass Bozen am wichtigsten Handelsweg zwischen Nord- und Süd liegt spiegelt sich in Baustil und Küchenkunst wieder. Italienischer Realismo und alpine Laubenbauten treffen ebenso zusammen wie Spagetti und Knödel. Dass hohe Berge und warme Täler Italiens beste Weißweine in Südtirol wachsen lassen darf man auf der Bozner Weinkost oder bei der Nacht der Keller überprüfen.

 

3. Tag: Meran
Die Stadt im Talkessel profitiert von ihrer Sonnenlage, in den Gärten von Trauttmansdorff gedeihen Oliven und Zitronen und das dazugehörige Gut presst eigenes Olivenöl. Andrea Fenoglio vereint in seinem Restaurant Sissi seine piemontesischen Wurzeln mit dem kulinarischen Erbgut Südtirols zu experimentierfreudiger Küchenkunst. Die künstlich angelegten Bewässerungskanäle, die sogenannte Waalwege, sind typisch für diese niederschlagsarme Gegend. Heute sind aus diesen Pfaden schöne, beliebte und ganzjährig zu begehende Wander- und Spazierwege geworden, die Wanderer aller Altersklassen begeistern.

 

4. Tag: Klosterkirche St. Johann
Die Vinschgerbahn bringt Sie durch das weite Tal des Vinschgaus bis nach Mals/Malles. Mit dem Schweizer Postauto geht es weiter bis zum Kloster St. Johann in Val Müstair. Hier ist die Landschaft karg. Wie im Klosterleben geht es meist um das Wesentliche. Dies schlägt sich auch kulinarisch nieder. Bündner Küche in kunstvoller Ausfertigung gibt es im Restaurant Piz Umbrail, wo Küchenchef Wanninger immer mit Bezügen zu Kultur und Landschaft kocht.

 

5. Tag: St. Moritz
Nach einer Fahrt über den Ofenpass, vorbei am ersten Natur – und Nationalpark Europas, steigt man in Zernez in die roten Wagen der Rhätischen Bahn und erreicht St. Moritz, das Dach Europas. Gleisende Gletscher und funkelnde Boutiquenfenster geben der Alpenstadt ihren Charakter. Kulinarisch gesehen geht es hier spitzenmäßig und international zu. In Champfer gleich neben St. Moritz kocht Martin Dalsass auf Weltklasseniveau.