Grosse Entdeckertour

Acht Tage – auf großer Entdeckertour: Eine Reise mit Meerblick und Gipfelpanoramen. Kulinarisch kontrastreich, landschaftlich abwechslungsreich und eine nachhaltige Erfahrung.

 

1. Tag: Venedig
Venedig ist eine kleine Weltstadt mit Blick auf die Alpen. Die Stadt der Brücken und Kanäle bietet Großes für Kunst und Kulturliebhaber. Die Biennale reißt die Lagunenstadt immer wieder aus dem Schlaf, der Karneval sorgt für Charme und der Lido ist immer noch Meilenstein der Kinogeschichte. Der Bahnhof Venezia Santa Lucia direkt am Canale Grande biete stündlich Verbindungen nach Padova, Vicenza und Verona. Die Anreise erfolgt von München und Innsbruck über die „Brennerbahn“ oder ab der Schweiz auf der „Gotthard“ oder „Simplon“ Route. Die Zugreise führt sie durch die Alpen in die weite Po – Ebene.

 

2. Tag: Padova
Padova ist eine der ältesten Städte Italiens, deren Erkundung Zeit braucht und bei der sich dennoch jede Minute lohnt. Wer den botanischen Garten und die Basilika des Hl. Antonius schon kennt, sollte sich auf eine Kirchentour einlassen: Fresken von Giotto bis Mantegna gewähren Einblick in die Welt des Mittelalters.

 

3. Tag: Vicenza
Vicenza und der große Architekt Palladio gehören zusammen. Eine Villentour in der Umgebung der Stadt geht gut mit einer kulinarischen Entdeckungsreise italienischer Kochkunst einher. Im September lohnt sich der Besuch der "Festa della Ceramica", ein spannender Überblick klassischer und moderner Arbeiten mit Keramik.

 

4. Tag: Verona
Verona lohnt sich auch abseits von Romeo und Giulia. San Marco in Foro, Corte Sgarzarie, Vicolo del Guasto sind eine Einladung an Entdeckernaturen, die abseits der touristischen Trampelpfade, gerne die Stadt erforschen.

 

5. Tag: Bozen – Dolomiten
Die Landeshauptstadt Südtirols mit seinen mittelalterlichen Laubengängen ist das Tor zum UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten. Hier treffen Deutsch, Italienisch und Ladinisch aufeinander, der Anblick der Dolomiten, den sogenannten "bleichen Bergen" rauben dem Betrachter, von der Talferbrücke und vom Bahnhof aus stehend, den Atem. Auf jeden Fall lohnt sich eine Fahrt mit der Rittner Seilbahn nach Oberbozen und dort mit der Schmalspurbahn.

 

6. Tag: Meran
Die kleine ehemalige Kurstadt ist in Bewegung. Wo rechts Jugendstil und K&K-Architektur dominieren spielen links Thermen und Kunsthaus mit Ausblicken in die Moderne. Der kaiserlich-königliche Bahnhof ist Ausgangspunkt für den Weg in die Altstadt, das Flanieren auf der Promenade macht den Meraner Stadtrundgang erst komplett. Der regionale Vinschgerzug bringt die Reisenden bis nach Mals/Malles, wo das Schweizer Postauto bereits wartet.

 

7. Tag: Klosterkirche St. Johann
Ruhe und Entspannung dominieren Landschaft und Leben. Das Kloster der Benediktinerinnen und die Natur sind majestätisch. Architektonisch ist das Val Müstair ein Paradebeispiel für gutes Bauen am Berg.

 

8. Tag: St. Moritz
Die Albula-und Berninalinie der Rhätischen Bahn schlängelt sich durch die Täler des Engandin und ist mindestens so berühmt wie die hippe Alpenstadt St. Moritz. Nirgendwo sonst lassen sich Berg und mondäner Luxus so gut vereinen.